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Barrierefreies Bremen – Informationen für Alle
Auftraggeber: Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen
Zeitraum: 2009
Für die Stadt Bremen wurde ein neuer Stadtführer "Barrierefreies Bremen – Informationen für Alle" erarbeitet. Der Stadtführer bietet verlässliche Informationen über die Barrierefreiheit von touristischen Zielen sowie die Bereitstellung von Informationen über die Barrierefreiheit alltäglicher Ziele, des lokalen Hotel- und Gaststättengewerbes sowie vieler weiterer Handels- und Dienstleistungsbranchen. Er ist als langfristiges und fortzuschreibendes Projekt angelegt.
Weitere Informationen unter www.bremen.de/barrierefrei.
 
Blindenleitsystem für die Hauptstraße in Syke
Auftraggeber: Stadt Syke
Zeitraum: 2008 / 2009
Im Rahmen der Erneuerung der Hauptstraße in Syke wurde gemeinsam mit dem Bauamt ein Blindenleitsystem erarbeitet. Es unterstützt die Barrierefreiheit in der zentralen Geschäftsstraße.
Die hauptsächliche Orientierung verläuft entlang der Gebäudekanten, die als Leitstreifen genutzt werden können. Ein Band aus Kleinpflaster begleitet die beiden Gebäudereihen in der gesamten Länge der Hauptstraße und dient als Leitstreifen an den Stellen, an denen die Gebäudekanten stärker zurück springen oder Hofzufahrten zu überbrücken sind. An den großen Kreuzungen zeigen Querungshilfen den kürzesten Weg über die Fahrbahn an.
Informationen zur barrierefreien Hauptstraße sind auf der Seite der Stadt Syke zu finden.
 
Qualitätsstandards für Barrierefreiheit im Wohnungsbau
Auftraggeber: Senator für Bau, Umwelt und Verkehr der Freien Hansesstadt Bremen
Zeitraum: 2007
in Kooperation mit kom.fort e.V.
Mit dieser Broschüre sollen die Qualitätsstandards für Barrierefreiheit im Wohnungsbau in übersichtlicher Form zugänglich gemacht werden. Zielgruppen sind Wohnungsunternehmen, privaten Eigentümern und Vermietern, Architekten, vielen weiteren im Baugewerbe Tätigen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern. 
Die Broschüre ist postalisch beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen oder bei kom.fort e.V. erhältlich.
 
Bremen baut Barrieren ab II
Auftraggeberin: Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der Freien Hansestadt Bremen.
Zeitraum: 2007
in Kooperation mit SelbstBestimmt Leben e.V. Bremen und der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e.V.
Regeln und Grundsätze für den Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum: Ziel ist es, aus der Vielzahl von Einzelbeispielen Regeln und Grundsätze für eine Barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raumes zu erarbeiten. Wie schon Teil I folgt auch dieser Auftrag dem Ansatz, Barrierefreiheit aus der Sicht behinderter Menschen zu verstehen. Durch intensive Zusammenarbeit mit den Behindertenverbänden in Bremen werden individuellen Mobilitätsstrategien und oft einfach zu beseitigenden Barrieren auf den alltäglichen Wegen der Stadt besonders berücksichtigt.
 
Bremen baut Barrieren ab I
Auftraggeber: Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der Freien Hansestadt Bremen
Zeitraum: 2005
in Kooperation mit SelbstBestimmt Leben e.V. Bremen und der Landesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte Bremen e.V.
Maßnahmen zum Abbau von Barrieren im Rahmen des Aktionsprogramms 2010 - Innenstadt und Stadtteilentwicklung in Bremen
Mit dem Aktionsprogramm 2010 ist die Absicht verbunden, öffentliche Infrastruktur barrierefrei aufzuwerten und eine deutlich bessere Erreichbarkeit öffentlich zugänglicher Gebäude, Straßen und Plätze für mobilitätsbeeinträchtigte Menchen herzustellen. 
Gemeinsam mit mobilitätsbeeinträchtigten Menschen, ihrer Verbände und weiteren Experten wurde eine Maßnahmenliste zum Abbau von Barrieren in der Stadt Bremen erarbeitet. Auf der Basis einer Umfrage wurden problematische Orte in der Stadt zusammengetragen, nach ihrer Bedeutung und Problemlage systematisiert und  mögliche bauliche Veränderungen geprüft. Als Ergebnis entstand eine Maßnahmenliste für konkrete Orte mit Vorschlägen für barrierefreien Umbau.  
Die Maßnahmenliste versteht sich als Arbeits- und Handlungsgrundlage, die bei anfallenden Bauplanungen und Baumaßnahmen zur Hand genommmen werden und schrittweise umgesetzt werden kann.