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Wanderausstellung zum Wettbewerb "Orte mit Zukunft – Nicht ohne Netzwerke" |
im Rahmen des Interreg IVB Projektes DC NOISE (Demographic Change: New Opportunities in Shrinking Europe) Auftraggeber: - Kommunalverbund Niedersachsen / Bremen e.V. - Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen Zeitraum: 2010
Im Sommer 2009 wurden vom Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V. und dem Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen der Wettbewerb "Orte mit Zukunft – nicht ohne Netzwerke" ausgelobt. Angefragt waren Projekte,
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Entwicklungsstrategie Wohnen |
in Kooperation mit akp_Stadt- und Regionalplanung. Auftraggeber: Stadt Eschwege Zeitraum: 2010 / 2011
Die wachsende Komplexität der lokalen Wohnungsmärkte und ihrer Entwicklungstrends erfordert es zunehmend, differenzierte Strategien einer kommunalen Wohnungspolitik anzuwenden. Eine Herausforderung ist die Sicherung einer zukunftsfähigen Wohnungsmarktentwicklung.
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Neufassung des Bebauungsplanes Nr. 20 der Stadt Osterholz-Scharmbeck "Am Barkhof" |
Auftraggeber: Stadt Osterholz-Scharmbeck Zeitraum: 2009/2010
Der Geltungsbereich im Umfang von ca. 14 ha soll die vorhandenen und die geplanten Nutzungen neu ordnen und aufeinander abstimmen. Schwerpunkte sind hierbei eine Neuordnung der Parkplatzflächen, die Renaturierung des Scharmbecker Baches, die Neuplanung der zentralen Bushaltestelle sowie eine Neuordnung und Neuplanung im Bereich der Sport- und Freizeitflächen. Insgesamt sollen alle Entwicklungsstrategien dazu beitragen, dass die Stadt Osterholz-Scharmbeck ein attraktiver Standort im demographischen Wandel bleibt und insbesondere die Qualitäten des (klein-) städtischen Wohnens und Lebens und einer Versorgung auf kurzem Wege aufrechterhalten werden. |
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"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" |
Organisation der Ausstellungseröffnung und eines Beiräte-Workshops "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" im Januar 2010 als Beitrag zum Leitbildprozess zur Aufstellung des neuen Flächennutzungsplanes. in Kooperation mit »neue passagen: stadt.kultur.entwicklung«, Lutz Liffers. Auftraggeber: Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen. Zeitraum: 2009/2010 |
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"Bremen plant – mach mit" |
Organisation, Koordination und Beratung zur Durchführung einer Ausstellung der Ortsbeiräte im Rahmen des Leitbildprozesses zur Aufstellung des neuen Flächennutzungsplanes. Auftraggeber: Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen Zeitraum: 2009/2010
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Transnational housing atlas |
Auftraggeber: Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V. Zeitraum: 2009/2010
Der Kommunalverbundes Niedersachsen / Bremen e.V. nimmt in den Jahren 2008 bis 2011 am Interreg Projekt DC:NOISE - Demographic Change: New Opportunities in Shrinking Europe teil (s. links). Im Rahmen dieses Projektes wird ein "Transnational housing atlas" erstellt. Der Atlas enhält eine Dokumentation von Best Practice Beispielen aus den Regionen der 9 Projektpartner von DC:NOISE unter dem Blickwinkel demografischer Wandel enthalten. Der Schwerpunkt liegt auf Planung und Umsetzung von an demografische Erfordernisse angepassten Bauvorhaben, Umstrukturierungen in Baugebieten, neuen Wohnformen und zukunftsgerechter Wohnumfeldgestaltung. Der "transnational housing atlas" erscheint als Website (www.housing-atlas.eu) . Eine Broschüre kann beim Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V. erhalten oder als pdf auf der Homepage (www.kommunalverbund.de) abgerufen werden.
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Auftraggeber: Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V. Zeitraum: 2009/2010
Für die Gemeinden des Kommunalverbundes Niedersachsen / Bremen e.V. wurde ein "Regionaler Wohnatlas" erstellt. Analog zum "transnational housing atlas" werden Best practice Beispiele zum Themenschwerpunkt demographischer Wandel im Bauen und Wohnen aus der Kommunalverbundsregion dokumentiert. Das Spektrum umfasst Maßnahmen der Wohnungsanpassung, Umnutzung im Bestand, Neue Wohnformen, zukunftsgerechte Ortsteilentwicklung, soziale Netzwerke bis hin zu integrierten Konzepten. Der regionale Wohnatlas ist als Internetpräsenz erstellt, die zur Information und zum Erfahrungsaustausch langfristig zur Verfügung steht. Sowohl Projekte als auch Themen können fortlaufend ergänzt werden. Sehen Sie selbst unter der Adresse: www.regionaler-wohnatlas.de
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Leitfaden "Gemeinschaftliches Wohnen in Bremen" |
Auftraggeber: Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Bremen Zeitraum: 2008/2010
Im Rahmen einer Zuwendung durch den Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa erarbeitet das Büro aktuell einen Leitfaden zum gemeinschaftlichen Wohnen in Bremen. |
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"Älter werden im Quartier – Dienstleistungen, Netzwerke, Nachbarschaften" und "Arbeit, Kultur, Bildung – Basis für eine Zukunft im Stadtteil" |
Konzeption und Organisation für zwei Veranstaltungen zu den Themen "Älter werden im Quartier – Dienstleistungen, Netzwerke, Nachbarschaften" und "Arbeit, Kultur, Bildung – Basis für eine Zukunft im Stadtteil" Auftraggeber: - Kommunalverbund Niedersachsen / Bremen e.V. - Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen Zeitraum: 2009 |
Organisation und Koordination der Festveranstaltung zur 10 Jahresfeier des Programms Auftraggeber:Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen Zeitraum: 2009 |
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"Orte mit Zukunft – Nicht ohne Netzwerke" |
Organisation, Vorprüfung und Dokumentation des Wettbewerbs "Orte mit Zukunft – Nicht ohne Netzwerke" im Rahmen des Interreg IVB Projektes DC NOISE (Demographic Change: New Opportunities in Shrinking Europe) Auftraggeber: - Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen e.V. - Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen Zeitraum: 2009 |
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"Barrierefreies Bremen – Informationen für Alle" |
Auftraggeber: Senator für Wirtschaft und Häfen, Bremen Zeitraum: 2009
Für die Stadt Bremen wird ein neuer Stadtführer "Barrierefreies Bremen – Informationen für Alle" erarbeitet. Der Stadtführer wird verlässliche Informationen über die Barrierefreiheit von touristischen Zielen sowie die Bereitstellung von Informationen über die Barrierefreiheit alltäglicher Ziele, des lokalen Hotel- und Gaststättengewerbes sowie vieler weiterer Handels- und Dienstleistungsbranchen bieten. Er ist als langfristiges und fortzuschreibendes Projekt angelegt. |
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Machbarkeitsstudie und Entwurfsplanung zum barrierefreien Umbau des Bahnhofsplatzes in Bremen |
-Auftraggeber: Amt für Straßen und Verkehr, Freie Hansestadt Bremen -Zeitraum: 2008/2009
Für den unmittelbaren Bahnhofsvorplatz wird ein mit allen Beteiligten abgestimmtes stringentes Konzept für einen barrierefreien Umbau des gesamten Bahnhofsvorplatzes auf der Ebene einer Machbarkeitsstudie und eines Entwurfes mit einzelnen Detaillierungen und mit einer Prioritätensetzung für den schrittweisen Umbau erstellt. |
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Barrierefreiheit: Qualitätsstandards im Wohnungsbau |
- Auftraggeber: Senator für Bau, Umwelt und Verkehr - Zeitraum: 2007
Mit dieser Broschüre sollen die Qualitätsstandards den Wohnungsunternehmen, privaten Eigentümern und Vermietern, Architekten, vielen weiteren im Baugewerbe Tätigen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern in übersichtlicher Form zugänglich gemacht werden. Die Broschüre ist postalisch beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen oder bei kom.fort e.V. erhältlich.
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Barrierefreiheit: »Bremen baut Barrieren ab« (Teil 2) |
- Auftraggeberin: Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales der Freien Hansestadt Bremen. - Zeitraum: 2007
Regeln und Grundsätze für den Abbau von Barrieren im öffentlichen Raum: Ziel ist es, aus der Vielzahl von Einzelbeispielen Regeln und Grundsätze für eine Barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raumes zu erarbeiten. Wie schon Teil I folgt auch dieser Auftrag dem Ansatz, Barrierefreiheit aus der Sicht behinderter Menschen zu verstehen. Durch intensive Zusammenarbeit mit den Behindertenverbänden in Bremen werden individuellen Mobilitätsstrategien und oft einfach zu beseitigenden Barrieren auf den alltäglichen Wegen der Stadt besonders berücksichtigt. Die Bearbeitung erfolgt in Kooperation mit SelbstBestimmt Leben e.V. Bremen und der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e.V.
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Stärken – Schwächen – Analyse zu "Wohnen im Alter" für die Gemeinde Stuhr |
- Auftraggeber: Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh - Zeitraum: 2007
Die Gemeinde Stuhr ist eine Modellgemeinde im Projekt "Neues Altern in der Stadt", das von der Bertelsmann-Stiftung konzipiert wurde. Zu dem Projektschwerpunkt Wohnen wurde eine gezielte Stärken – Schwächen – Analyse für die Gemeinde Stuhr erarbeitet. Sie enthält zum einen eine kleinteilige Auswertung ausgewählter demographischer Daten zum Verlauf der Bevölkerungsentwicklung, zum anderen eine Untersuchung der baulich-räumlichen Voraussetzungen für Wohnen im Alter in den Ortsteilen der Gemeinde. Erarbeitet wurden Handlungsfelder und Empfehlungen zur Stärkung der Qualitäten der Gemeinde als Wohnstandort für alt und jung. Der Endbericht kann im Laufe von 2008 bei der Gemeinde aufgerufen werden (eine entsprechende Verlinkung wird dann auch an dieser Stelle bereitgestellt). |
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"Neue Konzepte für gemeinschaftliche Wohnprojekte" |
- Auftraggeber: Senators für Bau, Umwelt und Verkehr in Kooperation mit kom.fort e.V., Bremen - Zeitraum: 2006 |
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Städtebauliches Gutachten |
zu Windkraftstandorten für die Stadt Sontra zu Vorbereitung der 39. Flächennutzungsplanänderung in Kooperation mit Planungsbüro akp - Auftraggeber: Stadt Sontra - Zeitraum: Kassel 2003 |
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Handbuch zur "Bauleitplanung aus Frauensicht" |
- Auftraggeber: Frauenbeauftragte des Landkreis Kassel - Zeitraum: 1998 |
der Gemeinde Alheim in Kooperation mit akp_stadt- und regionalentwicklung - Auftraggeber:Gemeinde Alheim - Zeitraum: Melsungen 1992 – 1995 |
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