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Wohnraumversorgungskonzept für den Landkreis Oldenburg

Das Wohnraumversorgungskonzept klärt, ob es aufgrund der Einwohnerstruktur sowie –prognosen einerseits und des Wohnungsbestandes und der Miethöhen andererseits einen Bedarf an günstigem Wohnraumim Landkreis Oldenburg gibt. Wohnraumversorgung auf der Ebene von Landkreisen  zu erarbeiten, bedeutet eine größere Steuerungsmöglichkeit, um preisgünstigen Wohnraum an Orten zu realisieren, die infrastrukturell gut versorgt oder angebunden sind.

Ziel des Konzeptes ist die Vergabe von Wohnungsbauförderungsmitteln durch die N-Bank und eine politische Diskussion zu Wohnungsbaustrategien im Landkreis Oldenburg zu ermöglichen.

Grundlegende Analysen des Wohnraumversorgungskonzeptes sind

  • das Demografieprofil inkl. Bevölkerungs- und Haushaltsprognose,
  • die Wohnungsmarktentwicklung und
  • die Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte inkl. auslaufender Zweckbindungen sowie einer Armutsquote.

Mit Hilfe der Analysen sowie durch Gespräche mit Akteuren des Wohnungsmarktes wird der voraussichtliche Bedarf an günstigem Wohnraum für den Landkreis entwickelt. Unter Berücksichtigung verschiedener Bevölkerungsprognosen wird ein Prognosekorridordargestellt. Es wird eine regional unterschiedlich hohe Nachfrage nach günstigen und kleinen bzw.  zusätzlich barrierearmen Wohnungenfestgestellt, welche derzeit nicht befriedigt wird.

Außerdem werden Handlungsempfehlungen und Maßnahmen formuliert, die sich auf die aktuelle Situation am Wohnungsmarkt insgesamt beziehen und eine Wohnraumversorgung v.a. für Einkommensschwache im Landkreis Oldenburg ermöglichen sollen.

Grundlagen für das Wohnraumversorgungskonzept sind neben den Basisdaten der NBank v.a. die Einwohnerstatistik der Stadt und die Bertelsmann-Prognose, weiterhin Zahlen zum Wohnraumbestand, der Bautätigkeit der letzten Jahre (Quelle: LSN) wie auch der zweckgebundenen Wohnungen (Quelle: Landkreis Oldenburg).

Das Wohnruamversorgunsgkonzept für den Landkreis Oldenburg besteht aus Teilnerichten pro Stadt / gemeidne und enem landkrisweiten Gesamtbericht. Es wurde eng vom Arbeitskreis bezahlbarer Wohnruam des Landkreis begleitet.

Das Wohnraumversorgungskonzept klärt, ob es aufgrund der Einwohnerstruktur sowie –prognosen einerseits und des Wohnungsbestandes und der Miethöhen andererseits einen Bedarf an günstigem Wohnraumim Landkreis Oldenburg gibt. Wohnraumversorgung auf der Ebene von Landkreisen  zu erarbeiten, bedeutet eine größere Steuerungsmöglichkeit, um preisgünstigen Wohnraum an Orten zu realisieren, die infrastrukturell gut versorgt oder angebunden sind.

Ziel des Konzeptes ist die Vergabe von Wohnungsbauförderungsmitteln durch die N-Bank und eine politische Diskussion zu Wohnungsbaustrategien im Landkreis Oldenburg zu ermöglichen.

Grundlegende Analysen des Wohnraumversorgungskonzeptes sind

  • das Demografieprofil inkl. Bevölkerungs- und Haushaltsprognose,
  • die Wohnungsmarktentwicklung und
  • die Wohnraumversorgung für einkommensschwache Haushalte inkl. auslaufender Zweckbindungen sowie einer Armutsquote.

Mit Hilfe der Analysen sowie durch Gespräche mit Akteuren des Wohnungsmarktes wird der voraussichtliche Bedarf an günstigem Wohnraum für den Landkreis entwickelt. Unter Berücksichtigung verschiedener Bevölkerungsprognosen wird ein Prognosekorridordargestellt. Es wird eine regional unterschiedlich hohe Nachfrage nach günstigen und kleinen bzw.  zusätzlich barrierearmen Wohnungenfestgestellt, welche derzeit nicht befriedigt wird.

Außerdem werden Handlungsempfehlungen und Maßnahmen formuliert, die sich auf die aktuelle Situation am Wohnungsmarkt insgesamt beziehen und eine Wohnraumversorgung v.a. für Einkommensschwache im Landkreis Oldenburg ermöglichen sollen.

Grundlagen für das Wohnraumversorgungskonzept sind neben den Basisdaten der NBank v.a. die Einwohnerstatistik der Stadt und die Bertelsmann-Prognose, weiterhin Zahlen zum Wohnraumbestand, der Bautätigkeit der letzten Jahre (Quelle: LSN) wie auch der zweckgebundenen Wohnungen (Quelle: Landkreis Oldenburg).

Das Wohnruamversorgungskonzept für den Landkreis Oldenburg besteht aus Teilberichten pro Stadt / Gemeinde und einem landkreisweiten Gesamtbericht. Es wurde eng vom "Arbeitskreis bezahlbarer Wohnraum" des Landkreises begleitet.

Auftraggeber
Landkreis Oldenburg – Bauordnungsamt
in Kooperation mit
akp_Stadtplanung+Regionalentwicklung Kassel
Zeitraum
2016